Heute morgen konnte man es unter anderem auf dem Fernsehsender RTL erfahren, dass die Betreiberfirma des havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima eine teilweise vorübergehende Kernschmelze bestätigt hat. Doch was bedeutet in diesem Zusammenhang eigentlich: "eine teilweise vorübergehende Kernschmelze"?
Die Top 6 Kandidaten der laufenden Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" wollten gestern ab 15 Uhr eine Autogrammstunde im CentrO in Oberhausen geben. Schon immer waren die DSDS-Kandidaten bei den Fans sehr beliebt gewesen, aber was gestern im Ruhrgebiet losgewesen war, erinnerte viele an die schreckliche Tragödie der Loveparade 2010 in Duisburg!
Die Lage wurde immer chaotischer und der CentrO-Event-Manager Marcus Remark musste die Türen zur Coca-Cola-Oase schliessen lassen, denn die war mit 4.000 Fans schon überfüllt gewesen. Vor den Türen zur Coca-Cola-Oase drängelten ca. weitere 15.000 Fans um doch noch rein zu kommen. Die Fans wurden nun weiter gedrängt und da es nicht mehr weiter ging, gab es Hilferufe aus dem Gedränge, einige wurden bewusstlos gequescht und mehrere meist junge Menschen erlitten im Gedränge Knochenbrüche.
Dazu sagte die RTL-Sprecherin Anke Eickmeyer, dass niemand mit fast 20.000 Fans gerechnet hätte, weil es das in der Geschichte von DSDS noch nie gegeben hätte und es werde solche Autogrammstunden nicht mehr geben!
Seit heute morgen um 2:30 Uhr werden die Privatbahnen in Berlin, Brandenburg und Sachsen 24 Stunden lang bestreikt. Das wurde schon gestern von der Lokführergewerkschaft GDL vorab angekündigt.
Frank Nachtigall der Vorsitzende der GDL Berlin-Sachsen-Brandenburg begründete die Arbeitsniederlegungen laut Tagesschau.de: "Wir fordern gleichen Lohn für gleiche Arbeit"
Zeitumstellung auf die Sommerzeit am 27. März 2011. Heute müssen die Uhren eine Stunde vorgestellt werden, wenn man keine Funkuhr hat! Heute morgen um 2 Uhr wurden alle Funkuhren auf drei Uhr vorgestellt, denn es beginnt in Deutschland offiziell die Sommerzeit und die läuft nun bis zum letzten Sonntag im Oktober 2011.
Die Zeitumstellung auf die Sommerzeit erfolgt immer am letzten Sonntag im März und soll eigentlich bewirken, dass es abends länger "hell" ist. Viele Menschen haben mit der Umstellung von Winterzeit auf Sommerzeit und auch anders herum anfangs immer so ihre Schwierigkeiten. Denn bei der Zeitumstellung auf die Sommerzeit fehlt einem immer irgendwie die geklaute Stunde in den ersten Tagen noch. Wenn man die geklaute Stunde bei der Winterzeit zurück bekommt, fällt einem das zwar körperlich nicht so auf, aber komisch ist es doch.
Wird eine Kernschmelze im AKW Fukushima 1 vom Kraftwerksbetreiber Tepco vielleicht verschwiegen? Das muss man mittlerweile wirklich annehmen. Siehe dazu auch hier. Heute morgen kann man beispielsweise auf Welt.de lesen, dass der Kraftwerksbetreiber Tepco einräumte, dass man die Menschen nicht vor der gefährlichen Radioaktivität am dritten Reaktorblock gewarnt hätte.
Das schwer beschädigte japanische Atomkraftwerk Fukushima Eins verseucht zunehmend auch das Meer. An der Küste zum AKW Fukushima erreichte im Pazifik die radioaktive Belastung einen Höchstwert, denn in der Nähe der Anlage "übertraf der Gehalt des strahlenden Isotops Jod-131 im Meerwasser den zulässigen Grenzwert um das 1250-Fache".
Japan aktuell: Wie viele Menschen sind vom AKW Fukushima Eins wirklich verstrahlt worden? Das fragen sich sicher viele Menschen und das nicht nur in Japan! Die Nachrichtenagentur Kyodo meldete gestern, dass seit dem die Lage am Atomkraftwerk Fukushima so kritisch wäre bisher nur 17 Arbeiter verstrahlt wurden. Aber das kann man irgendwie nicht so recht glauben, wenn man bedenkt, wie hoch die Strahlenbelastung zwischenzeitlich gemessen wurde.
Immer wieder kamen Meldungen an die Öffentlichkeit durch, wie hoch die Strahlenbelastung am AKW Fukushima wären. So wurde erst gestern im Wasser des Reaktorblocks 1 am Atomkraftwerk Fukushima eine 10.000-fach erhöhte Strahlung gemessen. Diese Meldung kam auch von der Nachrichtenagentur Kyodo und die erhielt die Information direkt von der Betreiberfirma Tepco.
Laut der Nachrichtenagentur Kyodo erhöhte man auch die Strahlenbelastung für einen Arbeiter am AKW Fukushima und das Arbeitsministerium gab den Grenzwert jetzt auf 250 Millisievert an. Hier kann man noch mal nachlesen, was dieser Grenzwert für die Menschen wirklich bedeutet. Aber ein Arbeiter darf laut dem Betreiber Tepco selbst entscheiden, ob er wirklich unter diesen Bedingungen arbeiten will oder nicht.
Ob das wirklich ein Arbeiter entscheiden darf? Dazu haben wir hier schon einen Artikel veröffentlicht, siehe hier.
Experten sind sich sicher, dass am Atomkraftwerk Fukushima der Super-GAU schon längst begonnen hat und das kann man heute morgen auf Bild.de nachlesen. Dazu meinte unter anderem der Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz Sebastian Pflugbeil, dass in Japan ein Super-GAU ablaufen würde und es wären dringend weitere Evakuierungsmassnahmen erforderlich! Die Betreibergesellschaft Tepco soll das alles noch abstreiten, aber vieles spricht doch mittlerweile dafür.
Am japanischen Horror-Kraftwerk Fukushima laufen die Arbeiter in weißen Schutzanzügen und roten Atemmasken auf dem Gelände und kämpfen gegen die Kernschmelze an und immer wieder gab es heftige Rückschläge. Unter anderem wurden drei Mitarbeiter schwer verstrahlt, als sie mit ihren Beinen in radioaktiv verseuchtem Wasser standen.
Die Reaktor-Blöcken 1, 2, 3 und 4 qualmen und deutsche Forscher sollen sich laut Bild.de sicher sein, dass der Super-GAU schon längst da wäre. Denn der Qualm aus den Reaktoren soll auch ein Anzeichen dafür sein, dass eine "partielle Kernschmelze erfolgt ist.“Auch würden die Arbeiten häufig unterbrochen und so würde die radioaktive Belastung weiter stetig ansteigen. Auch die Gegend um das Atomkraftwerk Fukushima wäre bereits völlig verstrahlt und davon ist das Meer, der Boden und das Trinkwasser betroffen. Laut des Strahlenschutzbeauftragten am Forschungszentrum Jülich Reinhard Lennartz soll das Gebiet für mehrere Jahre unbewohnbar werden.
Den kompletten Bericht kann man sich hier auf BILD.de nachlesen!
Der ehemalige Reaktorsicherheitschef des US-Konzerns General Electric gibt keine Entwarnung für das Atomkraftwerk Fukushima Eins in Japan. Der Reaktorsicherheitschef warnt vor neuen Risiken im AKW, weil durch das Abkühlen der Anlagen mit Meerwasser, wird sich sehr wahrscheinlich auch in den Reaktoren große Mengen Salz angesammelt haben.
Das Meersalz lässt nun auch die Brennstäbe verkrusten und könnten auch die wichtige Wasserkühlung blockieren. Das erzählte der ehemalige Reaktorsicherheitschef Richard Lahey der Zeitung „New York Times“. Der ehemalige Reaktorsicherheitschef von General Electric warnt nun vor den Risiken, weil man das grundlegende Design der Siedewasserreaktoren in Fukushima entwickelt hat.
Inzwischen ist das AKW Fukushima-1 an das Stromnetz angeschlossen worden und im Kontrollraum von Block 3 brennt auch wieder Licht. Doch ein Temperaturanstieg in Reaktor 1 bereitet schon wieder neue Sorgen.
Japan aktuell: Verstrahltes Trinkwasser in Tokio und in der Nachbarregion, das kann man unter anderem auf Welt.de heute morgen nachlesen. Schon gestern berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo darüber, dass das Leitungswasser in Tokio mittlerweile verstrahlt wäre. Damit hatten sicher viele Menschen schon gerechnet.
Das verstrahlte Leitungswasser wurde durch die Messung in einer Wasseraufbereitungsanlage in Kawaguchi festgestellt. Die Messungen ergaben erhöhte Werte von Strahlung, die die zulässigen Werte überschreiten würden. Diese Werte haben einen so hohen Wert, der gerade für Säuglinge mit dem radioaktivem Jod grenzwertig ist.
Nachdem man auch die Bevölkerung von der japanischen Hauptstadt Tokio informiert hat, das vor radioaktivem Jod im Leitungswasser gewarnt wird, kauften alle Menschen ihr Trinkwasser in Flaschen abgefüllt, sodass es in den Geschäften kaum noch abgefülltes Wasser in Flaschen zu kaufen gab. Dann versuchten die Menschen ihr Trinkwasser über Online-Shops zu bestellen, aber auch das Angebot war nicht in dem Ausmaße mehr verfügbar gewesen.
Jetzt wurde auch laut Welt.de in der Nachbarregion von Tokio verstrahltes Wasser festgestellt!
Harry Houdini: Google ehrt den 137. Geburtstag des berühmtesten Magiers und Entfesselungskünstlers am heutigen 24. März 2011. Auf dem Google Doodle sieht man auf der Startseite von google.de das Bild von Harry Houdini in schwarz-weiss abgebildet. Das war im 20.Jahrhundert auch normal gewesen. Der Hintergrund ist rot und zeigt eine Kette mit einem geöffneten Schloss.
Harry Houdini wurde am 24. März 1874 als Erik Weisz in Bukarest geboren. Erst mit etwa 17 Jahren wählte er seinen Künstlername vom französischen Magiers Jean Eugène Robert, den er Houdin Harry Houdini nannte. Als Harry Houdini wurde er zu einer der größten Showstars in Deutschland, Europas und später auch in Amerika.
Berühmt wurde der Magier Harry Houdini durch seine spektakulären Entfesselungsaktionen, denn die führte er zum großen Teil unter lebensgefährlichen Bedingungen vor. Wie zum Beispiel liess sich Harry Houdini mit Eisenketten um den Körper in eine verschlossene Kiste einsperren und diese Kiste hat man im Hafen von New York versenkt. Weltberühmt machte ihn aber, als er im Jahre 1918 mitten auf dem Times Square einen Elefanten verschwinden ließ.
Der Wahlamerikaner Harry Houdini starb 1926 im Ater von nur 52 Jahren an einem Blinddarmdurchbruch.
Japan aktuell: Wegen zu hoher Strahlenbelastung mussten in der Nacht die Instandsetzungsarbeiten am Reaktor 2 unterbrochen werden. Am Block 2 finden die Instandsetzung der Reaktortechnik statt. Die Nachrichtenagentur Kyodo meldete, dass man am Atomkraftwerk Fukushima im Block 2 die Arbeiten unterbrechen musste, weil man eine Radioaktivität von 500 Millisievert pro Stunde gemessen hätte. Dabei liegt je nach Region die natürliche Hintergrundstrahlung etwa 2 Millisievert und das pro Jahr!
Um kurz nach vier Uhr heute morgen kam dann die nächste Meldung im Liveticker von Welt.de, dass im Reaktor 1 die Temperatur den Grenzwert übersteigen würde. Man hat in einem Druckbehälter 400 Grad Celsius gemessen, dabei liegt der Grenzwert bei 302 Grad. Aber laut Reaktor-Sicherheitsbehörde würde keine unmittelbare Gefahr bestehen.
Im Block 3 liegt der zentrale Kontrollraum des schwer beschädigten japanischen Atomkraftwerks Fukushima 1 und dort hat man auch endlich wieder Licht. Doch das Kühlsystem ist noch ohne Strom. Die Einsatzkräfte am AKW Fukushima versuchen im Laufe des Tages die Wasserpumpen wieder mit Strom versorgen zu können.
Japan aktuell: Deutsche Pumpe soll AKW Fukushima vor dem Super-GAU bewahren, das kann man heute morgen auf BILD.de erfahren. Seit Tagen versuchen Experten im japanischen Atomkraftwerk Fukushima die Blöcke vor Überhitzung zu bewahren, dazu wurde bisher mit Wasserwerfer, Löschkanonen und Feuerwehrschläuche immer wieder mit Wasser gekühlt.
Seit gestern steht eine deutsche Pumpe am neben dem völlig zerstörten Block 4 am AKW Fukushima Eins und die pumpt nun tonnenweise Wasser in den Reaktor. Die japanische Regierung kam auf den deutschen Betonpumpenhersteller Putzmeister, weil laut dem Geschäftsführer Gerald Karch die Pumpen schon in Tschernobyl im Einsatz waren. Die deutsche Pumpe heißt „Putzmeister M 58“ und kommt aus Aichtal bei Stuttgart.
Kartenvorverkauf für Gamescom 2011 ist gestartet. Die größte und beliebteste Computer- und Videospielmesse in Köln öffnet bald wieder ihre Pforten, hierzu hat nun der Vorverkauf der sogenannten E-Tickets begonnen. Die Gamescom 2011 findet in diesem Jahr vom 18. bis zum 21.08.2011 statt.
Unzählige Spieleherstelle und Softwarefirmen stellen auf der Gamescom die neusten Techniken und Spiele vor. Vor Ort kann man in den verschiedenen Hallen viele Informationen einholen, Spiele testen und natürlich auch jede Menge Geschenke abräumen. Neben T-Shirts, Caps und Kugelschreiber hauen die Hersteller vieles mehr auf der Messe raus.
Das E-Ticket kann man ab sofort kaufen und ausdrucken. Später dient es an den Messetagen auch als Fahrausweis der Verkehrsverbände Rhein-Sieg (VRS) und des Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR). Zwischen 6 Euro und 13,50 Euro liegen die Ticketpreise in diesem Jahr.
Für 29 Euro gibt es zudem auch noch eine Dauerkarte, den wer schon einmal auf einer Gamescom war, der weiß das man zumeist mehr als ein Tag benötigt um wirklich alles auf der Messe zu sehen. Wer sich die Tickets nicht vorher im Netz kauft, der muss an der Tageskasse noch einmal 2,50 Bearbeitungsgebühr oben drauf legen.
Hier aber noch mal alle Vorverkaufspreise der E-Tickets für die gamescom 2011 auf einem Blick:
Tageskarte für Schüler (Do./Fr.) - 6,00 Euro
Tageskarte für Schüler (Sa./So.) - 9,00 Euro
Tageskarte (Do./Fr.) - 10,00 Euro
Tageskarte (Sa./So.) - 13,50 Euro
Dauerkarte - 29,00 Euro
Eisbär Knut litt an einer Hirnerkrankung - Todesursache geklärt. Der plötzliche Tod von Eisbär Knut im Zoo von Berlin ist offenbar nun geklärt worden, laut Obduktion soll Knut an einer Hirnerkrankung gelitten haben. Die Hirnerkrankung war offensichtlich daran Schuld, dass er am Samstag zusammengebrochen war und anschließend im Wassergraben qualvoll ertrank.
Der Tod des weltweit beliebten Eisbären erschütterte ganz Deutschland, vor dem Gehege im Berliner Zoo haben viele Knut Fans Blumen niedergelegt. Nach seinem Tod wurde im Hinblick auf die Todesursache auch vermutet, dass der beliebte Eisbär womöglich sogar vergiftet worden sei, doch das ist offenbar nun auszuschließen.
Eisbär Knut: Musste der beliebte Berliner Bär wirklich jämmerlich ertrinken? Laut Bild.de soll der am Samstag überraschend gestorbene Eisbär Knut ertrunken sein. Der Berlner Eisbär Knut wird zurzeit wohl noch im Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin-Friedrichfelde obduziert. Doch eine erste Sektion soll laut Bild.de ergeben haben, dass Knut ertrunken wäre.
Im Berliner Zoologischen Garten haben am Samstagnachmittag zahlreiche Besucher den Tod vom Eisbären Knut miterlebt. Knut war der Publikumsmagnet im Berliner Zoo gewesen. Zoobesucher haben im Internet die letzten Minuten im Leben von Knut gefilmt und das Video ist sehr traurig anzusehen, denn man sieht den Eisbären Minutenlang hin und her wanken. Dann fällt Knut unkontrolliert ins Becken und man sieht Luftblasen aufsteigen. Der Berliner Eisbär Knut wurde erst im Dezember vier Jahre alt.
Jetzt wurde als Todesursache auch Ertrinken festgestellt, aber es bleibt doch weiterhin unklar, was zu dem Sturz ins Waser geführt habe. Aber eine Sprecherin des Berliner Zoos hat den Bild-Artikel bisher noch nicht bestätigt!
Bahnstreik aktuell: GDL hat Tarifverhandlungen wieder aufgenommen. Endlich kommt wieder Bewegung in den Tarifverhandlungen der GDL. Die deutsche Bahn und die GDL haben ihre Tarifverhandlungen nach sieben Wochen nun wieder aufgenommen.
Ort der Verhandlungen ist Frankfurt, dort finden seit dem Vormittag neue Tarifverhandlungen statt. Ziel der Verhandlungen ist ein einheitlicher Tarif aller GDL Mitglieder. Betroffen sind ca. 26.000 Lokführer in Deutschland.
Die Verhandlungen mit der deutschen Bahn sind sicherlich nun schon mal ein gutes Zeichen, doch auch die Wettbewerber der Bahn müssen den geforderten Rahmentarifvertrag zustimmen, hier ist es leider fraglich, ob die GDL ihre Forderungen durchsetzen kann.
Eisbär Knut Todesursache womöglich Vergiftung? Der wohl beliebteste Eisbär ist am Wochenende aus bislang ungeklärten Gründen in seinem Gehege ertrunken. Mittlerweile sind Videoaufnahmen von den dramatischen Szenen vor seinem Tod veröffentlicht worden, Knut hatte offenbar ein Krampf in einem Hinterbein.
Experten spekulierten bereits nach Sichtung des Videomaterials, dass Eisbär Knut womöglich im Gehege ertrunken sei, da er einen Hirnschlag oder einen epileptischen Anfall erlitten hatte. Der Vater von Eisbär Knut, Lars, hatte bereits vor einem halben Jahr einen epileptischen Anfall erlitten, er konnte jedoch gerettet werden.
Gegenüber der Berliner Morgenpost hat nun ein Obertierpfleger eine weitere mögliche Todesursache genannt - VERGIFTUNG! So könnte es auch durchaus möglich gewesen sein, dass jemand Knut vergiftet hat. Der Obertiefpfleger hatte schon immer die Befürchtung, dass ein Verrückter Knut was antun könnte.
Die genaue Todesursache von Knut wird sich wohl heute Nachmittag herausstellen, dann dürfte das vorläufige Ergebnis der Obduktion vorliegen.
Libyen aktuell: "barbarischen Bombardierung" laut Regierungssprecher. In der zweiten Nacht in Folge kam es zu einem Luftangriff in Libyen. Zerstört wurde von den Alliierten bei dem Angriff das Kontrollzentrum von Machthaber Gaddafi. Nach Darstellung der Regierung in Tripolis wurde angeblich aber ein Komplex mit Privaträumen angegriffen.
Japan aktuell: Wer geht wirklich freiwillig ins Strahlen AKW Fukushima Eins? Dazu kann man heute morgen einen interessanten Bericht auf Bild.de nachlesen! Man zeigt in Berichten unter anderem immer wieder Menschen, die angeblich freiwillig an dem havarierten Atomreaktor Fukushima Eins arbeiten wollen.